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Was muss ein NAS können?


13 replies to this topic

#1 Mike-a_de

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Geschrieben 13 März 2009 - 08:03

Hallo allerseits,

Ich habe ein kleines Problem (vielleicht ist es gar keins und ich kann es nur nicht beurteilen, weil ich mich zu wenig damit auskenne :rotfal: ). Ich denke, ich könnte mit der Bearbeitung von aufgenommenen TS-Dateien, jede Menge Zeit sparen, wenn ich diese Dateien nicht erst über FTP auf meinem Rechner überspielen müsste um sie zu editieren, konvertieren und zu brennen. Ich möchte jedoch nicht einen 24x7 Server im Hintergrund laufen haben, auf dem die Dateien gestreamed werden (hohe Beschaffungs- Verwaltungs- und Betriebskosten).

Meine Idee, sicherlich nicht neu, ein NAS-System. Derer gibt es ja unmengen, alle mit verschiedenen Funktionen und Fähigkeiten :whistling: Ich würde gerne in Erfahrung bringen, welche dieser Eigenschaften definitiv vorhanden sein müssen, um das zu erreichen was ich mir vorstelle (falls überhaupt möglich).

Als erstes möchte ich meine Umgebung vorstellen:

Netzwerk:

Fest verkabeltes Cat5e LAN mit 24 Dosen in verschiedenen Zimmern
24-port Cisco Catalyst Switch (100 BaseT)
an den Cisco gekoppeltes Power LAN (mit effektivem Durchsatz von mind. 10 MB/sek.)

Receiver:

Schlafzimmer: IPBox 250, PB Enigma Image, 250 GB HDD, Brummi Abo Karte, CCCam (Server), verbunden über Power LAN
Wohnzimmer: dboxII, MD-Electronis Image, CCCam (Client), verbunden über LAN
Küche: IPBox 200, GP Enigma Image, CCCam (Client), verbunden über Power LAN
Hobbyraum: IPBox 250, PB Enigma Image, 250 GB HDD, CCCam (Client), verbunden über LAN

Was ich nun erreichen möchte ist folgendes:


Funktionalität 1:
Ich zeichne recht häufig Sendungen auf. Einige Sendungen, die man aufzeichnet, möchte man einmal sehen und gut ist. Diese können nach dem Sehen sofort gelöscht werden. Da einige dieser Sendungen spät nachts ausgestrahlt werden, zeichne ich die Sendungen manchmal im Hobbyraum, manchmal im Schlafzimmer auf (je nach Tageszeit). Nachts immer im Hobbyraum und nicht im Schlafzimmer. Meine Frau stört es zwar nicht, doch ich habe einen sehr leichten Schlaf und wache aus diesem Grund beim anlaufen der Festplatte auf. Im Hobbyraum ist der Fernseher klein und die Sitzgelegenheiten bescheiden (Der Raum ist eher als Sportraum ausgelegt). Wenn ich die Sendung also entspannt anschauen möchte, muss ich per FTP den Stream auf meinen Rechner ziehen und zum Wohnzimmer weiter streamen. Ich könnte zwar wahrscheinlich die Festplatten vom Schlafzimmer und Hobbyraum auf die anderen Receiver mounten und direkt zugreifen, das würde allerdings nur dieses Problem lösen, nicht aber alle.

Resümee: Ich möchte also jede aufgezeichnete Sendung auf jeden Receiver sehen können, nicht nur auf dem Receiver auf den ich sie aufgezeichnet habe.

Funktionalität 2:
Einige Filme (hauptsächlich auf Pr****re) sind doch archivierungswürdig. Das heisst, diese werden aufgezeichnet, konvertiert, geschnitten und gebrannt. Momentan ziehe ich den TS erst auf meinem Rechner per FTP (dauert je nach Länge der Sendung bis zu 45 Min.) starte PVAStrumento, danach den Cuttermaran und anschließend die Authoring Software um das Ganze in *.vob Format brennfertig zu machen. Dieser Vorgang dauert natürlich ziemlich lange. Es wäre hilfreich wenn man wenigstens die ersten 45 Minuten sich ersparen könnte.

Resümee: Ich möchte eine Aufzeichnung direkt auf dem Medium bearbeiten, auf dem sie aufgenommen wurde, ohne sie vorher per FTP kopieren zu müssen.

Funktionalität 3:
Da ich auf verschiedenen Receiver aufnehme (siehe Funktionalität 1) habe ich ein Archiv auf zwei Festplatten verteilt. Da ich, wie die meisten keinen Goldesel besitze, bin ich berufstätig und habe manchmal sehr wenig Zeit für die Bearbeitung. Das heißt es kommen manchmal eine ansehnliche Anzahl von Streams zusammen, die ich dann bearbeiten muss/darf :rotfal: Wenn das Ganze auf zwei Festplatten verteilt ist, kann das ganz schön unübersichtlich werden.

Resümee: Alle Aufzeichnungen sollen in einem Archiv zu finden sein.

Da wir, innerhalb unserer Familie (2 Eltern und zwei erwachsene Kinder) auch über mehrere Rechner verfügen (zurzeit insgesamt 6, allesamt vernetzt) bietet ein zentrales Speichermedium auch hier gewisse Vorteile.

Ich denke, dass hier ein NAS-System allen Anforderungen gerecht wird. Allerdings Weiß ich nicht, welche Funktionalität dieses NAS besitzen muss, welche Protokolle es beherrschen muss, welche Durchsatzraten es erreichen muss.

Worauf muss ich achten? Vielleicht haben einige Boardmitglieder eine ähnliche Receiver-Konfiguration und setzen NAS bereits ein. Da wäre es natürlich interessant zu erfahren, welche Systeme eingesetzt werden und wie ihre Erfahrungen sind.

Liebe Grüße in die Runde

Mike


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#2 deathwalker

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Geschrieben 13 März 2009 - 08:13

Das NAS sollte auf alle Fälle das NFS Protokoll unterstützen. Viele NAS unterstützen nur Samba, FTP und CIFS. Da würde ich auf alle Fälle drauf achten.
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#3 Trial

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Geschrieben 13 März 2009 - 08:29

Hi,
ich würde vielleicht auch überlegen ein schnelles NAS zu nehmen und auf GBit umzustellen (Mindestens zwischen NAS und PC) ein kleiner zusätzlicher GBit-Switch zwischen NAS und PC würde schon reichen. Bei 100MBit dauert es schon 15-20 Minuten einen Film auf den Rechner zu holen und direkt auf dem NAS über CIFS zu arbeiten macht die Sache auch nicht schneller. Bei einem schnellen NAS hat man eine Aufnahme in ca. 1 Minute auf dem Rechner. Mit schnell meine ich QNap ab 5xx oder Thecus 5200/7700 oder sowas in der Art. Ich glaube für das Thecus 5200 Pro gibt es ein reencoding plugin so das man dann vielleicht sogar AVIs mit der Dream/DBox sehen könnte. Vielleicht mal deswegen umhören.

Wenn Du Ahnung von Linux hast könnte man sowas auch selbst bauen.

Als Protokoll würde ich auch uPnP/DLNA empfehlen dann könnte man auf einen einfachen Streaming-Client einsetzen um Musik zu hören oder Filme zu sehen.

ciao

Dieser Beitrag wurde von Trial bearbeitet: 13 März 2009 - 08:30

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#4 Mike-a_de

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Geschrieben 13 März 2009 - 09:06

Hallo dw und Trial,

vielen dank für die schnellen Antworten!!

Das nfs (als Standard Unix-Protokoll) ratsam ist habe ich auch vermutet :whistling: Mit einer Thecus- oder Qnap-Lösung wäre ich mit Sicherheit super bedient. Aber unter 600,- € für das reine Gehäuse, ohne HDDs kommt man bei denen wohl nicht weg. Auch der mit dem Thecus 5200 baugleiche Allnet 6600 ist nicht unter 1000,- € zu bekommen.

Ich habe natürlich im Vorfeld ein klein wenig die Fühler ausgestreckt und habe folgendes System gefunden:

ICY BOX IB-NAS4220-B mit folgenden Features:

· Aluminiumgehäuse in schwarz mit Sockel
· Rutschhemmenden Gummifüße
· Für Heim- und Büronetzwerke
· Anzahl der Benutzer und Gruppen unbegrenzt
· Einfache Konfiguration über den Webbrowser
· Unterstützt zwei 3,5" SATA Festplatten (1.5 oder 3.0Gb/s) ohne Größenbeschränkung
· Festplatten werden mit Gummidämpfer entkoppelt
· Gigabit Ethernet Netzwerkanschluss
· 2x USB Client Anschluss für Drucker, Festplatten, USB Sticks
· One Touch Backup (Sicherung von USB Datenträger auf NAS)
· Bittorrent Client
· RAID 0, 1, Span (NRAID), JBOD
· 7 Server in einen
· Samba (für Windows Netzwerke, MAC OS)
· NFS (für Linux, Unix)
· FTP Server (Datenfernzugriff über Internet)
· DHCP (Automatische Netzwerkkonfiguration)
· UPnP-AV (Twonky-Media Server als 30 Tage Testversion)
· Printserver (Drucken über das Netzwerk)
· itunes Support
· Gehäuse leise - temperaturgesteuerter interner 40mm Lüfter
· Power und HDD Access LED
· Beleuchter Front ON/OFF Taster
· Externes Netzteil 100-240V 50-60Hz 60W, niedriger Stromverbrauch


Habe hierzu auch ein User Testbericht gefunden mit Durchsatzangaben denen ich vertrauen würde:


Testrechner für die folgenden Tests
OS: Suse Linux 10.2 64 bit
CPU: Core 3 Duo 3,4 GHz
Ram: 2GB
Platte: Samsung HD321KJ 320GB

1GB Verbindung zum NAS mit Crosslink Kabel

1 Platte im IB-NAS-4220-B Samsung HD501LJ
Firmware 2.6.0-n(2007-99-06)



SAMBA (Windows Share) - download vom NAS
--------------------------------------------------------------------

>dd if=/mnt/test.dat of=/dev/null bs=512 count=Blockanzahl

Blockanzahl 1k
524288 Bytes (524 kB) kopiert, 0,095478 s, 5,5 MB/s
524288 Bytes (524 kB) kopiert, 0,050691 s, 10,3 MB/s

Blockanzahl 10k
5242880 Bytes (5,2 MB) kopiert, 0,301504 s, 17,4 MB/s
5242880 Bytes (5,2 MB) kopiert, 0,292666 s, 17,9 MB/s

Blockanzahl 100k
52428800 Bytes (52 MB) kopiert, 2,90125 s, 18,1 MB/s
52428800 Bytes (52 MB) kopiert, 2,97702 s, 17,6 MB/s


--------------------------------------------------------------------
SAMBA (Windows Share) - upload aufs NAS
--------------------------------------------------------------------

>dd if=/dev/zero of=/mnt/test.dat bs=512 count=Blockanzahl

Blockanzahl 1k
524288 Bytes (524 kB) kopiert, 0,816739 s, 642 kB/s
524288 Bytes (524 kB) kopiert, 0,81605 s, 642 kB/s

Blockanzahl 10k
5242880 Bytes (5,2 MB) kopiert, 8,07943 s, 649 kB/s
5242880 Bytes (5,2 MB) kopiert, 8,11181 s, 646 kB/s

Blockanzahl 100k
52428800 Bytes (52 MB) kopiert, 82,0563 s, 639 kB/s
52428800 Bytes (52 MB) kopiert, 81,5167 s, 643 kB/s


--------------------------------------------------------------------
FTP - download vom NAS
--------------------------------------------------------------------

Binary Mode, Extended Passive Mode (für up- und download)

ftp>get test.dat1

524288 bytes (524 kB) received in 00:00 (26.61 MB/s)

5242880 bytes (5,2 MB) received in 00:00 (35.30 MB/s)

52428800 bytes (52 MB) received in 00:02 (20.00 MB/s)
52428800 bytes (52 MB) received in 00:01 (42.23 MB/s) (Datei wird möglicherweise gecacht)

524288000 bytes (520 MB) received in 00:24 (20.43 MB/s)
524288000 bytes (520 MB) received in 00:26 (19.18 MB/s)

[auf RAMDISK im Testrechner]

524288000 bytes (520 MB) received in 00:24 (20.43 MB/s)


--------------------------------------------------------------------
FTP - upload aufs NAS
--------------------------------------------------------------------

ftp>put test

524288 bytes (524 kB) sent in 00:00 (10.37 MB/s)

5242880 bytes (5,2 MB) sent in 00:00 (11.59 MB/s)

52428800 bytes (52 MB) sent in 00:04 (11.22 MB/s)

524288000 bytes (520 MB) sent in 00:51 (9.66 MB/s)

[von RAMDISK im Testrechner]

524288000 bytes sent in 00:51 (9.77 MB/s)


--------------------------------------------------------------------
NFS - download vom NAS
--------------------------------------------------------------------

>dd if=/mnt/test.dat1000 of=/dev/null bs=512 count=Blockanzahl

Blockanzahl 1k
524288 Bytes (524 kB) kopiert, 0,121583 s, 4,3 MB/s

Blockanzahl 10k
5242880 Bytes (5,2 MB) kopiert, 0,28805 s, 18,2 MB/s

Blockanzahl 100k
52428800 Bytes (52 MB) kopiert, 3,34223 s, 15,7 MB/s

Blockanzahl 1000k
524288000 Bytes (524 MB) kopiert, 33,3601 s, 15,7 MB/s


--------------------------------------------------------------------
NFS - upload auf NAS
--------------------------------------------------------------------

>dd if=/dev/zero of=/mnt/t.dat1 bs=512 count=Blockanzahl

Blockanzahl 1k
524288 Bytes (524 kB) kopiert, 0,131639 s, 4,0 MB/s

Blockanzahl 10k
5242880 Bytes (5,2 MB) kopiert, 0,747817 s, 7,0 MB/s

Blockanzahl 100k
52428800 Bytes (52 MB) kopiert, 6,90733 s, 7,6 MB/s

Blockanzahl 1000k
524288000 Bytes (524 MB) kopiert, 68,4254 s, 7,7 MB/s


Ich schätze, dass das für jeden Stream ausreichend ist. So wie es aussieht wird auch jede Protokollnotwendigkeit bedient. Dieses NAS ist für sage und schreibe 140,- € neu, mit 2 Jahren Garantie (allerdings ohne HDD) zu haben. RAID 0 und 1 sind auch möglich.

Was meint Ihr? Scheint das System in Ordnung zu sein?

Liebe Grüße

Mike


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#5 deathwalker

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Geschrieben 13 März 2009 - 09:27

Ich meine auch durchweg gutes von dem ICY gelesen zu haben. Aber brech nichts übers Knie und warte mal einen Tag ab, kommen bestimmt noch ein Paar Meinungen und Tips dazu. :whistling:
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#6 Mike-a_de

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Geschrieben 13 März 2009 - 10:08

Hi dw :rotfal:


Ich meine auch durchweg gutes von dem ICY gelesen zu haben. Aber brech nichts übers Knie und warte mal einen Tag ab, kommen bestimmt noch ein Paar Meinungen und Tips dazu. :whistling:


Danke für den Tipp (ich hasse diese neue Deutsche Rechtschreibung), aber da ich ja doch schon stark auf die 50 zugehe (und seit Ewigkeiten verheiratet bin) habe ich eines gelernt ... Geduld zu haben :rotfal: Das NAS wird mir mit bestimmtheit nicht weglaufen und ich wollte sowieso erst im nächsten oder sogar übernächsten Monat das System kaufen (Sobald die Provisionen für das letzte Jahr ausbezahlt werden).

Ganz lieben Gruß

Mike

P.S. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie schnell und kompetent hier im Forum Anfragen von Boardmitgliedern beantwortet werden. Ein Hoch auf das PB Powerboard, seine Mitarbeiter und Mitglieder!!


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#7 petrus_muc

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Geschrieben 14 März 2009 - 14:34

Hallo Mike,

ich hab fast die gleiche Konfiguration wie du:
Heimnetz mit Cat5, ein NAS einige PC's und die IPBox 250S.

Als erstes zur LAN-Geschwindigkeit:
Die IPBox kann ohnehin nur 100 MBit/s, mehr kann die schwachbrüstige CPU eh nicht, also lohnt sich ein GBit LAN für diese Verbindung nicht.
Lediglich zwischen NAS und dem PC, auf dem du die Filme bearbeiten willst, macht GBit was her. CAT5 Kabel (ca. 15m) war kein Problem mit GBit-LAN

Aufnahmen:
Am einfachsten ist es, die aufzunehmenden Sendungen gleich auf dem NAS zu speichern. Voraussetzung: das NAS versteht NFS. Dann kannst du ein Verzeichnis des NAS gleich in der Box festlegen und du sparst dir den Transfer und mußt in der Box nicht einmal eine Platte einbauen. Das 100 MBit/s Lan ist für den Transfer der Daten schnell genug, wenn's nicht total verkonfiguriert ist

NAS:
Ich hab mir als erstes die IcyBox gekauft und war ÜBERHAUPT NICHT zufrieden!!! Nicht nur, daß das Teil in unregelmäßigen Abständen eingefroren ist und nur "auf die harte Art" wiederzubeleben war (Power off - on) hat es nach einigen Wochen komplett zu spinnen begonnen und keine Änderungen des Setup mehr gespeichert, auch die IP nicht.
Außerdem ist es auch beim Überspielen von Filmen (NAS - PC) nach einiger Zeit eingefroren; ich habs nie geschafft, einen ganzen Film auf einmal zum PC zu kriegen. Absolute Bananentechnik!

Ich hab mich dann für ein Conceptronic CH3SNAS entschieden (www.conceptronic.net).
Das hat im Original keine NFS Funktion, es ist aber ein Klacks, das nachzurüsten, Software und Anleitung gibts im Netz. Sogar ich (als LUMMY - Linux Dummy) habs geschafft!! :rotfal:
Das Teil läuft jetzt seit 2 Monaten 24-7 und hat nicht eine Macke gehabt! Ich finde es sehr empfehlenswert (ich arbeite NICHT dort!!! :whistling: )

Liebe Grüße Peter

#8 gweny

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Geschrieben 15 März 2009 - 06:26

also ich finde das ein nas die falsche lösung hierfür ist!!!

am besten du holst dir irgendwo nen alten pc her!

ich verwende z.b. ein altes standart atx-gehäuse mit 5 platten. bleibt jedem selbst überlassen was da eingebaut wird. :whistling:
darin ist ein altes asus A8N-E mit 2GB DDR-Ram und einem 939-Sockel CPU verbaut. kriegste bei ebay sicherlich um unter 100€ nachgeschmissen.
dann hab ich da ne kleine platte fürs BS WIN2003, u. nen ordentlichen raidcontroller von highpoint verbaut wo 4 500GB Platten im Raid5 laufen.
also ich wette das du diese ganzen sachen bei ebay für unter 500€ kriegst und damit kannste dann alles machen was du willst!

nfs-server drauf installiert, dann vlc als dienst laufend u. kann damit dann auch filme direkt auf diesen aufnehmen u. von jeder box aus wieder ansehen. zuzüglich kannste durch den vlc-server alle möglichen filme die du irgendwo runtergeladen hast ohne vorheriges umwandeln wieder auf jeder box ansehen

Durch 1GB-Lan schiebe ich die daten zwischen den PC's mit ner Transferrate von zwischen 50 und 70 MB/s hin u. her :rotfal:
schmales netzteil mit 350W braucht auch nicht all zu viel strom u. somit kann der 24 std am tag rennen.

Also hol dir lieber ein selbst zusammengestelltes teil u. du hast gleich was ordentliches was du aber jederzeit aufrüsten auch noch kannst ... sprich mehr platten.

::::....MFG_GWENY....::::
PB_Sig_Gweny.jpg  oesterreichk3.gif


#9 Mike-a_de

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Geschrieben 18 März 2009 - 14:15

Hi Petrus!

erst einmal danke für Deine Antwort

Als erstes zur LAN-Geschwindigkeit:
Die IPBox kann ohnehin nur 100 MBit/s, mehr kann die schwachbrüstige CPU eh nicht, also lohnt sich ein GBit LAN für diese Verbindung nicht.
Lediglich zwischen NAS und dem PC, auf dem du die Filme bearbeiten willst, macht GBit was her. CAT5 Kabel (ca. 15m) war kein Problem mit GBit-LAN

Tja, die IPBox ist wirklich nicht die allerschnellste, aber solange es zum Aufnehmen auf externe Medien reicht ist's in Ordnung. Ob ich eine Gbit-Verbindung hinbekomme weiss ich nicht. Muss ja nur ein Schwachpunkt im Netz sein (Patch-Panel, Kabelabschirmung, Dosenabschirmung) und das wars. Der Elektriker, der das Netz beim Bau des Hauses gelegt hat, ist ziemlich schnell in die Pleite gewandert, weil er nicht sauber gearbeitet hat. Außerdem müstte ich alle Netzwerkkarten tauschen. Ich weiss nicht was meine Kinder oder meine Frau sagen würden, wenn sie mitbekämen, dass ich viel schneller auf die Daten zugreifen kann als sie :rotfal:

Aufnahmen:
Am einfachsten ist es, die aufzunehmenden Sendungen gleich auf dem NAS zu speichern. Voraussetzung: das NAS versteht NFS. Dann kannst du ein Verzeichnis des NAS gleich in der Box festlegen und du sparst dir den Transfer und mußt in der Box nicht einmal eine Platte einbauen. Das 100 MBit/s Lan ist für den Transfer der Daten schnell genug, wenn's nicht total verkonfiguriert ist

Das hatte ich sowieso vor. Ich will ja eine Aufnahme, die ich auf dem Receiver im Keller gemacht habe, ohne die Datei nochmals anfassen zu müssen, zum Beispiel im Wohnzimmer anschauen. Da muss ich ja auf dem externen Medium (dem NAS) aufnehmen. Die Netzwerkkonfig ist soweit sauber. Alle Rechner laufen sauber mit 100 BaseT full duplex ohne Probleme.

NAS:
Ich hab mir als erstes die IcyBox gekauft und war ÜBERHAUPT NICHT zufrieden!!! Nicht nur, daß das Teil in unregelmäßigen Abständen eingefroren ist und nur "auf die harte Art" wiederzubeleben war (Power off - on) hat es nach einigen Wochen komplett zu spinnen begonnen und keine Änderungen des Setup mehr gespeichert, auch die IP nicht.
Außerdem ist es auch beim Überspielen von Filmen (NAS - PC) nach einiger Zeit eingefroren; ich habs nie geschafft, einen ganzen Film auf einmal zum PC zu kriegen. Absolute Bananentechnik!

Das verwundert mich jetzt aber doch. Ich habe bislang nur gutes von der ICYBox gehört. Vor allem, dass sie zu einem mörderischen Preis wirklich schnell im Netz unterwegs ist.

Ich hab mich dann für ein Conceptronic CH3SNAS entschieden (www.conceptronic.net).
Das hat im Original keine NFS Funktion, es ist aber ein Klacks, das nachzurüsten, Software und Anleitung gibts im Netz. Sogar ich (als LUMMY - Linux Dummy) habs geschafft!! :rotfal:
Das Teil läuft jetzt seit 2 Monaten 24-7 und hat nicht eine Macke gehabt! Ich finde es sehr empfehlenswert (ich arbeite NICHT dort!!! :whistling: )

Es gibt den D-Link DNS 323 (ist baugleich mit dem CH3SNAS) neu, im ebay für 149,- €, sogar inklusive Versand, von einem seriös erscheinendem gewerblichen Anbieter (über 62500 Bewertungen bei 99,4 % positivem Feedback). Kennst Du die Kiste? Gibt es da unterschiede (Firmware usw.)

Und jetzt kommt auch noch Gweny um die Ecke mit einer vollkommen anderen Lösung, die auch ihren Charme hat. Ich bin jetzt erst einmal froh, dass ich nicht unter Zeitdruck stehe und auch noch ziemlich geduldig sein kan ;)

Liebe Grüße

Mike


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#10 Mike-a_de

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Geschrieben 18 März 2009 - 15:06

Hi Gweny,

auch Dir danke ich für Deinen Input und Anregungen:)

also ich finde das ein nas die falsche lösung hierfür ist!!!

Ist die NAS-Lösung nicht funktionell, also erfüllt sie nicht alle Anforderungen, oder entspricht sie nicht Deinem (und eigentlich auch meinem) Sinn für Flexibilität? Ich muss dazu sagen, da ich verheiratet bin, bekomme ich nur ein regelmäßiges Taschengeld (hier erwarte ich jetzt Ausrufe des Bedauerns und verbale Streicheleinheiten :rotfal: ) und die Finanzen werden von der Regierung verwaltet. Da ich nächsten Monat etliche "Spielzeuge" anschaffen möchte (großer LCD-Fernseher fürs Schlafzimmer, Strassenkehrgerät, Ergometer und externes Speichermedium) muss ich bei fast allen Anschaffungen mich für die "kleine Lösung" entscheiden. Das heißt, eine 70 - 80 % Lösung (bei Erfüllung aller ursprünglich angegebenen Leistungen) zu Kosten von 50 % ist einer 90 -100 % Lösung bei 100 % Kosten vorzuziehen.

am besten du holst dir irgendwo nen alten pc her!

Die Lösung hatte ich schon einmal. Da war ich nicht sehr zufrieden. Ich muss zugeben, ich habe den Server vielleicht ein bisschen überfordert. Das war ein alter 1,7 GHz Pentium, dem ich gerade mal 512 MB Speicher gegönnt habe. Das er auch noch die komplette Domäne ,zwei Netzwerkdrucker und den Storage verwalten musste, hat wohl ein übriges getan um die Leistungen unbefriedigend zu gestalten. Das er auch noch das Netz nach Viren abgesucht hat, fand die Kiste auch eher belastend. Die Haupttätigkeit bei der Anfrage nach einer Datei lässt sich am ehsten mit :rotfal: beschreiben.

Nichts desto trotz, hat mich diese Erfahrung irgendwie geprägt.

Natürlich war es schön, dass man mit der Kiste immer wieder herumspielen konnte und immer das Neuste vom Neuen ausprobieren konnte (Bin immer mit VNC auf die Kiste gegangen, da sie im unfreundlichen Keller stand) aber so hat man die Kiste auch immer wieder gegen die Wand gefahren. Und das Betriebsystem mit dem immer währenden Beta-Status namens Windows ist ja auch nicht das stabilste und verlangte halt ab und zu ein Reboot. Hat aber alles in Allem viel Spaß gemacht :whistling:

nfs-server drauf installiert, dann vlc als dienst laufend u. kann damit dann auch filme direkt auf diesen aufnehmen u. von jeder box aus wieder ansehen. zuzüglich kannste durch den vlc-server alle möglichen filme die du irgendwo runtergeladen hast ohne vorheriges umwandeln wieder auf jeder box ansehen

Dass nfs auf einer NAS-Box laufen muss ist wohl selbstverständlich, das ist wirklich ein muss und die Medien-Dateien sollen auch abspielbar sein. Hier haben die Receiver doch ein VLC-Plugin und das NAS sollte auch über einen UPnP-AV-Media Server verfügen (übrigens wer lädt denn Filme irgendwo herunter, Pfui ;) )

Durch 1GB-Lan schiebe ich die daten zwischen den PC's mit ner Transferrate von zwischen 50 und 70 MB/s hin u. her ;)

Das mit dem GBit-Netz wird mir zu aufwendig (siehe Antwort auf das Posting vom Münchner Petrus)

Also hol dir lieber ein selbst zusammengestelltes teil u. du hast gleich was ordentliches was du aber jederzeit aufrüsten auch noch kannst ... sprich mehr platten.

Ich glaube ich bin mit 2TB mehr als nur bedient. Ich bin in Bezug auf Filmen ein ziemlicher Narr. Wenn mir ein Film gefallen hat, den ich aufgenommen habe, wandele ich das Ganze grundsätzlich ins Standard DVD *.vob Format, brenne eine DVD, schnappe mir einen der 200 auf Vorrat gekauften Jewel Cases, hole bei Cover-Paradies oder Darktown die entsprechenden Covers und fertige ein nettes hübsches Paket, welches dann jahrelang im Regal verstaubt (ich habe inzwischen so viele Filme (über 500), ich weiss nicht wann ich mir die alle anschauen soll). Dann werden die entsprechenden Dateien von der Festplatte gefegt. Bislang kam ich mit 300 GB ohne Probleme über die Runden. Also großen Erweiterungsbedarf erwarte ich eher nicht (und meine Frau im Übrigen auch nicht).

Oder siehst Du ein funktionelles Problem mit dem Betrieb eines NAS? Kann ich nicht alles machen was ich mir im ersten Post ausgedacht habe?

Lieben Gruß

Mike


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#11 gweny

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Geschrieben 18 März 2009 - 16:18

also ich hatte selbst mal so ein nas, izy-box von der firma raid-sonic und das is mir 2mal ausgefallen. danach hab ich mir selbst nen alten pc zusammengestellt und erst dann war ich zufrieden :whistling:
mit den nas-geräten biste halt immer sehr eingeschränkt und hast keine erweiterungsmöglichkeit und solltest doch mal nen neuen dienst benötigen kannst den nicht so einfach installieren, da meißt eigene vorgefertigte betriebssysteme drauf laufen.
auf einen standartrechner kannste installieren was du willst :rotfal: außerdem kannste mal schnell ne dvd direkt einlegen od. ne usbplatte anhängen.

vergleich mal nen pc mit der ausrüstung und ein nas mit dem selben preis und schreib dir dann die vor- und nachteile auf, dann wirste sehen das du mit nem pc viel weiter kommst als mit nem nas :rotfal:

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#12 Mike-a_de

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Geschrieben 05 April 2009 - 17:23

Hallo nochmals,

es hat sich in der Zwischenzeit etwas bewegt: Ich bin Besitzer eines NAS :birth16: Es gibt aber noch eine einzige Baustelle die ich noch nicht abschließen konnte.

NAS:
Ich hab mich dann für ein Conceptronic CH3SNAS entschieden (www.conceptronic.net).
Das hat im Original keine NFS Funktion, es ist aber ein Klacks, das nachzurüsten, Software und Anleitung gibts im Netz. Sogar ich (als LUMMY - Linux Dummy) habs geschafft!! :rotfal:
Das Teil läuft jetzt seit 2 Monaten 24-7 und hat nicht eine Macke gehabt! Ich finde es sehr empfehlenswert (ich arbeite NICHT dort!!! :rotfal: )

Ich habe mir von D-Link die DNS-323 mit 1 TB HDD für 224.- € inkl. Versand gekauft. Die DNS-323 ist komplett baugleich mit der CH3SNAS von Conceptronic. Man kann sogar die Firmware miteinander tauschen. Ist schon ein richtiges Schnuckelchen 

Am einfachsten ist es, die aufzunehmenden Sendungen gleich auf dem NAS zu speichern. Voraussetzung: das NAS versteht NFS. Dann kannst du ein Verzeichnis des NAS gleich in der Box festlegen und du sparst dir den Transfer und mußt in der Box nicht einmal eine Platte einbauen. Das 100 MBit/s Lan ist für den Transfer der Daten schnell genug, wenn's nicht total verkonfiguriert ist

Läuft einwandfrei! Fonz Fun-Plug auf der DNS-323 installiert, nfs aktiviert und lief! Ich habe lediglich noch Probleme in der Küche mit meiner IPBox 200. Da die Netzwerkbuchse auf der entgegengesetzten Wand liegt, muss ich über Power-LAN die Netzwerkverbindung aufbauen und der Power-LAN Adapter schwächelt ein wenig mit dem Durchsatz. Da muss demnächst ein Neuer hin. Ich kann jetzt jede Sendung von jedem Receiver aufzeichnen und von jedem Receiver anschauen.

ich würde vielleicht auch überlegen ein schnelles NAS zu nehmen und auf GBit umzustellen (Mindestens zwischen NAS und PC) ein kleiner zusätzlicher GBit-Switch zwischen NAS und PC würde schon reichen.

Er Gigabit-Switch und drei Gigabit NICs sind bestellt. Müssten in den nächsten Tagen kommen. Dann verschwindet der Cisco Switch.

Ich glaube für das Thecus 5200 Pro gibt es ein reencoding plugin so das man dann vielleicht sogar AVIs mit der Dream/DBox sehen könnte. Vielleicht mal deswegen umhören.
Wenn Du Ahnung von Linux hast könnte man sowas auch selbst bauen.

Linux kann ich gerade mal in 3 von 10 Fällen richtig schreiben, also von Ahnung überhaupt keine Spur. Ich bin zwar lernfähig, aber natürlich soll alles sofort, absolut fehlerfrei und komplett von selbst laufen (ich weiß… das geht natürlich nicht… aber träumen wird man ja wohl noch dürfen). Ich habe schon einige Tools zum bearbeiten und kommunizieren heruntergeladen – alles natürlich Free- oder Shareware.

Als Protokoll würde ich auch uPnP/DLNA empfehlen dann könnte man auf einen einfachen Streaming-Client einsetzen um Musik zu hören oder Filme zu sehen.

Auf der Kiste sind sogar zwei Media-Server installiert. Einen einfachen von D-Link vorinstalliert (Der nennt sich sogar uPnP Server) und dank dem Fun-Plug auch ein Mediatomb Server. Und hier fängt die Baustelle an.
Wie kann ich von den einzelnen Boxen direkt auf eine auf dem NAS laufenden Media-Server zugreifen. Ich habe keine Ahnung wie und wo ich den Media-Server einrichten kann. Starten lassen sich beide. Ich habe auch den vlc-Client auf (erst einmal) einen receiver aufgespielt. Aber irgendwie wollen die sich nicht miteinander unterhalten. Ich habe schon fast das internet leergegoogled und habe nichts gefunden, womit man ein PB-Image, oder einen sonstigen Receiver dazu bewegen könnte mit dem Mediaserver zu sprechen und *.avi's abzuspielen.

Wenn ich diese Hürde nehmen kann, ist das wichtigste geschafft und ich kann mich ein wenig auf die Arbeit konzentrieren, mit denen ich meine Brötchen verdiene :rotfal:

Liebe Grüße in die Runde!!

Mike


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#13 gweny

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Geschrieben 05 April 2009 - 18:14

schau dir die seite mal genauer an ....


http://forum.dsmg600...php?id=3098&p=3

http://forum.dsmg600...1-07:49:46.html

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#14 Trial

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Geschrieben 05 April 2009 - 19:24

Hi Mike,
erwarte dir von GigaBit nicht zuviel. Die meisten NASse <€500 habe Probleme >20MByte/sec zu schaffen. Größere oder Selbstgebaute schaffen >60Mbyte/sec.

ciao

I´m just a soul, who´s intentions are good.

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