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16.12.2009 13:32
Beitrag
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![]() Team-Leiter Gruppe: Team-Leiter Beiträge: 6,264 Danke: 180 * Beigetreten: 18.01.2006 11:39 Wohnort: sovjetzone Mitglieds-Nr.: 1,882 Kabel / Sat-Box(en)?: Nokia2x, Sagem1x, Dream7000 alle satt bekommen ;) Geschlecht: Mann |
Günther Netzer hört in der ARD auf
Seit elf Jahren moderieren Gerhard Delling und Günter Netzer gemeinsam Fussballspiele für die ARD. Doch nach der WM 2010 in Südafrika soll Schluss damit sein, wil sich Netzer zurück ziehern möchte. Entsprechende Informationen bestätigte ARD-Programmdirektor Volker Herres gegenüber dem Branchendienst DWDL.de: "Unser beliebtes Moderatoren-Duo Delling und Netzer, das 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde, wird bei der WM 2010 seinen letzten gemeinsamen Auftritt haben." Wer die Nachfolge antritt, sei derzeit noch unklar. Digital+ baut HD-Angebot auf Astra aus Der Satellitenbetreiber SES Astra hat heute bekannt gegeben, dass der spanische Pay-TV-Anbieter Digital+ fünf weitere HD-Kanäle auf ASTRA gestartet hat. Einschließlich der neuen Kanäle verbreitet SES Astra jetzt mehr als 100 HD-Kanäle über sein Satellitensystem. Der Satellitenbetreiber bleibt damit die wichtigste HD-Plattform für die Inhalte führender Programmveranstalter in Europa. Die neuen HD-Kanäle von Digital+ heißen Accion HD, Eurosport HD, Fox HD, National Geographic HD und MTVN HD und werden über die Orbitalposition auf 19,2° Ost übertragen. Damit sendet Digital+ insgesamt 10 HD-Kanäle über Astra. Zu den Sendern, die ihre HD-Inhalte über ASTRA verbreiten, zählen Europas führende Pay-TV-Anbieter sowie die wichtigen kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Sender, darunter Sky und BBC in Großbritannien, Sky Deutschland, RTL und Vox in Deutschland, Canal+, CanalSat, TNTSAT und Orange in Frankreich, Digital+ in Spanien, Viasat in Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland, Canal Digitaal in den Niederlanden, TV Vlaanderen in Belgien, Skylink und CS Link in Tschechien und der Slowakei, arte in Deutschland und Frankreich, ORF in Österreich sowie TVP in Polen. www.astra-lu OLG Dresden: EPG-Anbieter müssen für Content zahlen Die Betreiber von elektronischen Programmführern und -zeitschriften (EPGs) müssen künftig für die Verwendung des so genannten Begleitmaterials, das die TV-Sender zu Promotionzwecken des Programms bereit stellen, bezahlen. Das Oberlandesgericht Dresden (OLG) habe laut einem Bericht im Branchendienst "Horizont.net" zumindest in seinem aktuellen Urteil die Haltung der VG Media bestätigt, die die Schutzwürdigkeit des Materials betont und von den EPG-Betreibern Entgelt für die Nutzung verlangt. Das Urteil sei ein weiterer Meilenstein in einem seit anderthalb Jahren schwelenden Streit zwischen Verlagen und TV-Sendern, vor allem um die Nutzung von Inhalten für EPGs im Internet. hieß es. LG und Skylife testen 3D-Fernsehen per Satellit Der Elektronikkonzern LG hat einen Kooperationsvertrag mit dem örtlichen Satellitenprovider Skylife in Korea zur Ausstrahlung von 3D-Fernsehen per Satellit geschlossen. Im Januar 2010 sollen Testübertragungen stattfinden, unter anderem vom Snowboard-Weltcup der FIS. Abschlussbericht des Feldversuchs mit DRM+ in Kaiserslautern vorgelegt Die FH Kaiserslautern hatte im Jahr 2009 einen technischen Feldversuch mit dem digitalen Hörfunksystem DRM+ im UKW-Band durchgeführt. Die stationären und mobilen Messungen lieferten das Ergebnis, dass DRM+-Sender in das UKW-Band eingeplant werden können, ohne die bestehende UKW-Hörfunkversorgung zu stören. DRM+-Sender haben außerdem bei gleicher Sendeleistung eine größere Reichweite und eine bessere Versorgungssicherheit im mobilen und portablen Empfang als die bisherigen FM-Rundfunksender. Dies sind die Kernaussagen des Abschlussberichtes, der jetzt vorliegt. DRM+ ist ein neues digitales Hörfunksystem auf Basis des DRM-Standards, mit dem der UKW-Hörfunkbereich digitalisiert werden könnte. DRM+ bietet die Möglichkeit, auf einer UKW-Frequenz bis zu vier digitale Hörfunkprogramme und Zusatzanwendungen auch bei hohen Geschwindigkeiten in Fahrzeugen zu empfangen. In Kooperation mit der LMK und weiteren Projektbeteiligten hatte die Fachhochschule Kaiserslautern seit 2005 theoretische Untersuchungen, Labormessungen und insgesamt zwei Feldversuche mit DRM+ im UKW-Band (87,5 bis 108 MHz) in Kaiserslautern durchgeführt. Hierbei wurden erfolgversprechende Ansätze zur Einplanung von digitalen Sendern mit DRM+ im bestehenden UKW-FM-Umfeld erarbeitet. Die Ergebnisse sind maßgeblich auch in den Standardisierungspro¬zess von DRM+ bei ETSI eingeflossen. Im ersten Feldversuch im Jahr 2008 wurde zunächst die potenzielle Störwirkung von DRM+ auf die FM-Versorgung ermittelt und die weltweit erste DRM+-Audioübertragung realisiert. Der zweite Feldversuch, der Anfang 2009 begann und vor kurzem abgeschlossen wurde, wies nach, dass DRM+ eine wesentlich höhere Reichweite als FM-Sender bei gleicher Sendeleistung besitzt und durch FM-Sender kaum gestört wird. Eine DRM+-Versorgung ist daher gegenüber einem FM-Sender technisch weit überlegen. Parallel zu den praktischen Erprobungen wurden in der LMK mit einer rechnergestützten Frequenzanalyse-Software erste realisierbare Frequenzumstellungen erfolgreich modellhaft berechnet und sogar die Machbarkeit der Umstellung von FM-Sender einer landesweiten UKW-Hörfunkkette in DRM+-Gleichwellennetze nachgewiesen. www.drm-radio-kl.eu NRW-Ministerium sperrt WDR-Homepage Das nordhrein-westfälische Justizministerium hat auf den Dienstrechnern den Zugang zur Homepage des Westdeutschen Rundfunks gesperrt. Das berichtet der ARD-Teletext. Während der Personalrat des Ministeriums von Zensur spricht, erklärte ein Ministeriumssprecher, die Mitarbeiter hätten zu viel gesurft. www.wdr.de |
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Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 04.09.2010 03:15 |